Wintercarping by Uwe Roithner

Wintercarping, unmöglich Fische zu fangen

oder doch ein realistisches Vorhaben.

Kaum ist Silvester vorbei gehts schon mit Vollgas ins neue Jahr. Messen sind nun an der Tagesordnung. Leute treffen die man sonst nicht so oft zu Gesicht bekommt und ein paar Gespräche über das vergangene Jahr führen. Auch das ist wie ich finde sehr schön und gehört zu unserem Hobby fast dazu.

Doch dann ist es wieder da dieses Gefühl. Unbeschreiblich kribbelnde Finger. Öfter als sonst geht der Blick auf die Wetterapp und umso näher das Wochenende kommt desto öfter häuft sich diese Gier nach dem Gefühl am Wasser zu seien. Rigs sind ja zur genüge vorgebunden. Die ja dann eigentlich eh nie zum Einsatz kommen da man ja am Wasser sowieso wieder ein anderes bindet. Nun ist es so weit und der eher milde Winter lässt es zu ans Wasser zu fahren. Samt ein paar gleichgesinnten, Verrückten rückten wir zur ersten Session 2018 aus. Motiviert bis in die Haarspitzen beluden wir unsere Boote und machten uns auf den Wasserweg in Richtung tieferen Seeteil.

Zu viert gelang es uns eine relativ große Wasserfläche abzufächern. Wenig Futter und akribisch abgelegte Montagen sollten uns den ersten Erfolg fürs neue Jahr bescheren.

Nach der ersten Nacht wurden nur die Brassen auf den einen oder anderen Spod aufmerksam. Wenigstens Aktion und wenn die schon mal da sind können die gelben nicht weit sein. So zumindest unsere Meinung. Der Tag verstrich im nu und wir machten uns ein vorzügliches Abendessen. Wie sollte es auch anders sein machten wir es uns mit gefülltem Magen auf der Liege bequem. Auch diese Nacht verlief ziemlich ruhig was auch nicht sonderlich verwunderlich war bei ca. 3 grad Wassertemperatur. In den ersten Morgenstunden fingen wir an unsere Sachen zu packen. Bei Schneeweißer Landschaft brachen wir die Heimreise an.

Ein gemütliches Wochenende mit Freunden ging zu Ende. Viel gelacht, gut gegessen und die Zeit am Wasser genossen. So muss das sein. Auch wenn der Zielfisch noch nicht im Kescher lag war es ein hammer Wochenende. 

Die Arbeit ruft. Montag morgen klingelt der Wecker. Bei schon fast frühlingshaften  Temperaturen gehts Richtung Arbeit. Die Woche sollte schnell vergehen. Immer das Wochenende im Hinterkopf. Die nächste Session muss folgen. Die Operation Winterkarpfen ist noch in vollem Gange. Dieses mal standen zwei kleinere Gewässer am Plan.

Mit gutem Futter und dem Futterboot bewaffnet ging es wieder los. Es ist nicht unmöglich Fisch bei diesen Temperaturen zu fangen…… oder ? 

Ein kleiner Parksee war das erste Ziel. Klein und idyllisch war er. Relativ guter Fischbestand das bei der Winterangelei von Vorteil ist um zum Erfolg zu kommen.

 

Bis Mittag gaben wir ihm um uns einen Fisch zu bringen. Doch auch hier war es leider nicht der Fall. Am frühen Nachmittag packten wir unsere Sachen und es ging los an das nächste Gewässer. Größer und mehr Struktur hatte der See. Wir erhofften uns durch die viel vorhandenen Hotspots den ein oder anderen Fisch. Mit meinem Echolot am Futterboot brachten wir die Montagen raus. Verschiedene Wassertiefen in Ufernähe aber auch im Freiwasser waren unser Ziel. Samt PVA Bag gefüllt mit guten Sachen fanden unsere Rigs den Weg zum Grund. so sollte es dich endlich klappen. Bei einer Tasse heißem Kaffee wärmten wir unsere Hände. Ist es doch erst Mitte Jänner, auch wenn die Sonne scheint und der blaue Himmel sich im noch jungen Jahr von seiner besten Seite zeigt. Leider verging auch dieser Tag wieder viel zu schnell und das ohne Fisch. 

Mein Resümee nach diesen ersten Sessions: Unmöglich ist bei unserem Hobby eigentlich gar nichts.  Fische fressen genau so im Winter, wie im Sommer. Die Menge ist Ausschlag gebend. Sie zu finden ist wichtig um mit nassem Kescher nach Hause zu fahren. Durchhaltevermögen und gutes Futter. 

Ich hatte zwei Dosen Mais, Groundbait, ein paar Pellets dabei. Mit zwei Ruten versuchte ich verschiedene Hakenköder zu präsentieren, sei es mittels Hinged Stiff Rig und einem kleinen PopUp.

Bis Mittag gaben wir ihm um uns einen Fisch zu bringen. Doch auch hier war es leider nicht der Fall. Am frühen Nachmittag packten wir unsere Sachen und es ging los an das nächste Gewässer. Größer und mehr Struktur hatte der See. Wir erhofften uns durch die viel vorhandenen Hotspots den ein oder anderen Fisch. Mit meinem Echolot am Futterboot brachten wir die Montagen raus. Verschiedene Wassertiefen in Ufernähe aber auch im Freiwasser waren unser Ziel. Samt PVA Bag gefüllt mit guten Sachen fanden unsere Rigs den Weg zum Grund. so sollte es dich endlich klappen. Bei einer Tasse heißem Kaffee wärmten wir unsere Hände. Ist es doch erst Mitte Jänner, auch wenn die Sonne scheint und der blaue Himmel sich im noch jungen Jahr von seiner besten Seite zeigt. Leider verging auch dieser Tag wieder viel zu schnell und das ohne Fisch.

Mein Resümee nach diesen ersten Sessions: Unmöglich ist bei unserem Hobby eigentlich gar nichts.  Fische fressen genau so im Winter, wie im Sommer. Die Menge ist Ausschlag gebend. Sie zu finden ist wichtig um mit nassem Kescher nach Hause zu fahren. Durchhaltevermögen und gutes Futter. 

Bis Mittag gaben wir ihm um uns einen Fisch zu bringen. Doch auch hier war es leider nicht der Fall. Am frühen Nachmittag packten wir unsere Sachen und es ging los an das nächste Gewässer. Größer und mehr Struktur hatte der See. Wir erhofften uns durch die viel vorhandenen Hotspots den ein oder anderen Fisch. Mit meinem Echolot am Futterboot brachten wir die Montagen raus. Verschiedene Wassertiefen in Ufernähe aber auch im Freiwasser waren unser Ziel. Samt PVA Bag gefüllt mit guten Sachen fanden unsere Rigs den Weg zum Grund. so sollte es dich endlich klappen. Bei einer Tasse heißem Kaffee wärmten wir unsere Hände. Ist es doch erst Mitte Jänner, auch wenn die Sonne scheint und der blaue Himmel sich im noch jungen Jahr von seiner besten Seite zeigt. Leider verging auch dieser Tag wieder viel zu schnell und das ohne Fisch. 

 

Mein Resümee nach diesen ersten Sessions: Unmöglich ist bei unserem Hobby eigentlich gar nichts.  Fische fressen genau so im Winter, wie im Sommer. Die Menge ist Ausschlag gebend. Sie zu finden ist wichtig um mit nassem Kescher nach Hause zu fahren. Durchhaltevermögen und gutes Futter. 

 

Ich hatte zwei Dosen Mais, Groundbait, ein paar Pellets dabei. Mit zwei Ruten versuchte ich verschiedene Hakenköder zu präsentieren, sei es mittels Hinged Stiff Rig und einem kleinen PopUp.

Mit einem BlowBack Rig und einem weightless Hookbait.

Oder mit einem normalen noknot Rig mit einem 14mm Sinker getoppt mit einem Fake-Maiskorn.

 

Wenig Futter, bisschen mehr Futter, garkein Futter alles haben wir Probiert doch man muss sich immer wieder eingestehen es gehört trotz allem viel Glück dazu um Fisch zu fangen, sei es im Winter oder im Sommer. Man kann lediglich dem Faktor Glück auf die Sprünge helfen. Denn es heisst ja: wir gehen ANGELN und nicht FANGEN. 

Somit waren die ersten Ansitze ohne Fisch, und das gehört auch manchmal dazu.   

PS: Nachdem das vorhin aufgezählte Futter nun alle ist, hab ich mir neues besorgt und nächstes Wochenende gehts wieder raus um den den ersten Karpfen für 2018 zu überlisten. 😉

In diesem Sinne wünsch ich euch maximalen Erfolg und viel Spaß am Wasser.

euer Uwe

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